Keine 50 Kilometer in der Stunde

Heute geht es in die Berge. Die Grenzregion der Garfagnana und der Toskana wollen wir erkunden und dabei ein paar uns noch unbekannte Pässe unter die Räder nehmen. Dass wir dabei wieder ein paar Überraschungen erleben, versteht sich fast von selbst.

Um 9 Uhr brumnen die Motoren, bei strahlendem Sonnenschein halten wir uns in nordwestliche Richtung. Zunächst rumpeln wir vornehmlich über kleine, von Schlaglöchern übersähte Straßen, wechseln dann kurz auf eine Hauptstraße, die geschwindigkeitsbeschränkt ist, so dass wir den vor uns fahrenden Schwerlastverkehr nicht überholen können. Dann doch lieber wieder auf die Nebenstrecken.


In Fivizzano setzen wir den Blinker rechts und folgen der Beschilderung ins Garfagnana. Der eigentlich geplante Abzweig über Casola ist gesperrt. Wir sind artig, machen nur ein Foto ins weitläufige Tal und folgen der Umleitung.


Natürlich war die gesperrte Strecke fahrbar. Speedy hat’s mit seiner Truppe ausprobiert. Ein Teil der Asphaltdecke hat gefehlt, da war es ein wenig feucht und schmierig, ansonsten aber war der Abschnitt – abgesehen von heftige Frostaufbrüchen – fahrbar.

Wir finden wenig später eine kleines Agrotourismo, dessen Terrasse zu einem kleinen Fotostopp geradezu einlädt. Die schlechten und unübersichtlichen Straßen, auf denen wir vorwiegend unterwegs waren, fordern ihren Tribut: der Schnitt liegt bei unter 50 Kilometer in der Stunde. Aber jeder Kilometer hat sich gelohnt 😉


Durch den „Parco Regionale Appennino Reggiano“ fahrend, geht es immer weiter Richtung Norden. Die mächtige Gebirgszüge des Appennin türmen sich vor uns auf. Nebelschwaden und dunkle Wolken ziehen über die Gipfel, die Sonne ist verschwunden. Und so zeigt das Thermometer gerade einmal vier Grad an, als wir den 1570 Meter hohen“ Passo di Pradarena“ überqueren.

In Collagna erreichen wir den nördlichsten Punkt der heutigen Tour – und weil es gerade leicht anfängt zu regnen, beschließen wir Mittag zu machen. Stefan findet denn auch gleich eine Bar, in der es etwas zu essen gibt.

Wenn wir denn nur wüssten, was? Eine Speisekarte gibt es nicht, statt dessen versucht uns die Bedienung in bestem italienisch die lukullischen Köstlichkeiten des Hauses anzupreisen. Schade, dass wir so garnichts verstehen. Also bestellen wir einfach eine Runde Pasta – und alle sind zufrieden.


Michael ist noch einen kleinen Schlenker weiter nördlich gefahren. Auch seine Gruppe hat Nudeln gewählt: Hausgemachte Tortellini mit unterschiedlichen Füllungen und einem leckeren Sößchen. Ebenfalls lecker 😉

Nach dem Essen hat das Gerumpel erst einmal ein Ende. Die Straße über den 1261 Meter hohen „Passo del Cerreto“ präsentiert sich topfeben, so dass wir zügig vorankommen. Wieder rollen wir durch Fivizzano, diesmal von Norden kommend, und gönnen uns noch einen Schlenker über den „Passo di Lagastrello“. Auf einer der vielen Anhöhen halten wir für eine Fotostopp – bald darauf trifft auch Speedy mit seiner Gruppe ein. Die „Wiedersehensfreude“ ist groß, denn obwohl wir fast die identischen Strecken fahren, verpassen wir uns doch regelmäßig.


Vor uns in den Bergen steht eine alte Radaranlage. Und dahin wollen wir nun ganz spontan fahren. Den Tipp hatte uns ein freundlicher italienischer Rennradfahrer gegeben, den wir auf der Anhöhe getroffen hatten. Als wir seine Frage: „Do you want some informations?“ mit Ja beantworteten, erläuterte er uns die umliegenden Gipfel und erwähnte dabei auch die militärische Anlage, die schon lange nicht mehr genutzt werde.

Ob es denn einen Weg dorthinauf gebe, fragte ich? Ja, den gebe es. Ob dieser denn auch fahrbar sei, wollte ich daraufhin wissen? „Not so beautyfull“, lautete die Antwort – aber machbar. Wir sollten der Beschilderung zum Pass folgen und auf einen kleinen Abzweig links achten.

Danke, der Tipp war gut. 20 Minten später waren wir am Gipfel, auf dem vier große Parabolspiegel und mehrere Antennenanlagen stehen. Der Weg dorthin ist im unterer Drittel etwas geröllig, ausgewaschen und ohne Asphalt, aber fahrbar. Für passionierte G/S-Treiber ein Genuß!


Noch gut 60 Kilometer, dann sollten wir im Hotel sein – wenn auf dem Weg nach Montedivalli nicht unvermutet ein Stück Straße gefehlt hätte. Kein Hinweis, nichts. Nur rotes Flatteeband und ein großes Loch im Asphalt. Glücklicherweise fand sich etwas oberhalb ein kleines, kurviges, unübersichtliches und herausforderndes Mini-Sträßchen, das uns auf Umwegen doch noch zum Ziel führte.


So war es kurz vor sieben, als wir nach einem abenteuerlich-abwechslungsreichen Tag die Motorräder auf dem Hotelparkplatz abstellen konnten. Schön war es. Morgen wollen wir in die Marmorbrüche bei Carrara.

Einfach erst mal los fahren

Von strahlendem Sonnenschein bis hin zu Regenschauern – so unterschiedlich, wie auf den verschiedenen Wetter-Apps, war das Wetter am Montag. Morgens noch blauer Hinmel, zog es sich so gegen 9 Uhr langsam zu. Auf der Fahrt zu Tankstelle dann die ersten Regentropfen.


Da die meisten Tanks ziemlich leer waren, wurde erst mal Sprit nachgefüllt. Anschließend gings auf kleinen Nebenstraßen Richtung La Spazia. Ein kleiner Abzweig hoch in die Berge endet unvermutet in einer Sackgasse – die Straße ist weggerutscht, kein Durchkommen – wir müssen drehen.

Statt dessen nehmen wir nun die „via aurelia“ unter die Räder und freuen uns ausnahmsweise über die vielen Tunnel, durch die wir fahren: eine willkommene Alternative zum leichten Nieselregen. Doch schon bei der Kaffeepause klart es auf. In Sesta Godano finden wir eine kleine Bar und genießen den Latte Macchiatto im Freien.


Bei Codivara erreichen wir den nördlichsten Punkt der heutigen Tour – und das auf zum Teil herrlich abenteuerlichen Straßen. Auf schmalen, so langsam in Re-Naturierung befindlichen Pfaden geht es durch den Wald, in wilden Kurven und Kehren durch die Berge – das Hinterland des Cinque Terre hat fahrerisch einiges zu bieten.

So langsam wird es Zeit für eine Mittagspause. Doch Stefan lässt so manche Osteria, die zu einer kleinen Rast einladen würde, links liegen und fährt …


Das Meer ist sein Ziel. In Chiavari finden wir eine kleine Bar direkt am Wasser – genau das Richtige für eine ausgiebige Pause bei strahlendem Sonnenschein. Damit hat sich wieder einmal bewahrheitet: erstmal einfach losfahren.

So langsam gilt es den Heimweg anzutreten. Vor Stestri Levante zweigen wir noch einmal in die Berge ab, bieten sich doch von den Höhenzügen oft herrliche Ausblicke auf das Ligurische Meer und den dramatischen Küstenverlauf.

Vor Moneglia wechseln wir dann auf die alte Eisenbahntrasse. Die ist mittlerweile stillgelegt und asphaltiert, so dass wir durch zahlreiche schmale Tunnel fahren können, durch die früher die Eisenbahn schnaufte.

Die obligatorische Kaffeepause legen wir in Levanto ein. Auch hier findet Stefan eine kleine Bar mit herrlichem Blick aufs Meer, von dem wir uns kaum losreißen können, so schön ist es hier.


Die alte Küstenstraße ist leider immer noch nicht instand gesetzt. Kurz hinter dem Abzweig nach Vernazza endet die Fahrt vor einem großen Gittertor, es gibt kein Durchkommen. Ob wir die Sperrung auf Schleichwegen über Santuario Di San Bernadino hätten umgehen können? Angesicht der fortgeschrittenen Zeit blieb leider keine Zeit mehr für weitere Experimente ;-(

Also wurde die Baustelle nordwärts umfahren und über La Spezia gings dann zurück ins Hotel. Der Tankstopp am Abend barg dann noch eine unliebsame Überraschung. Stolze 1,57 wurde für ein Liter Super aufgerufen – bei Selbstbedienung und Kartenzahlung. Natürlich funktionierte an keiner der Zapfsäulen auch nur eine unserer Karten. Also rollten wir zum Tankwart, der freundlich lächelnd unsere Spritreserven auffüllte – und dafür 1,86 pro Liter kassierte. So ist Italien …


Morgen wollen wir in die Berge. Mal sehen, was wir da so erleben werden.

Was für ein Tag

Dass es im Yes-Hotel in Varese einen neuen Besitzer gibt, wird an vielen Kleinigkeiten deutlich – so auch am Frühstück! Auf dem Buffet zu Linken lauter leckere, süße Naschereien, zur Rechten hingegen Käse, Wurst, Schinken, Eier … alles, was das Herz begehrt. Toll!


Kurz vor neun Uhr treffen wir uns an den Motorrädern und teilen die Gruppen ein. Noch ein prüfender Blick aufs Navi und wir können starten.


Gut eine Stunde später starte ich den Ducato und Rolle ebenfalls gen Süden. Kaum erreiche ich die Autobahn nach Mailand, fängt es an zu regnen. Erst nur ein bisschen, dann immer stärker. „Die armen Motorradfahrer“, denke ich mir.

Ich komme nur langsam voran, darf über weite Strecken doch nicht schneller als 90 gefahren werden. Aber ich habe ja Zeit. 13:30 Uhr Ankunft, signalisiert das Navi. Mit ein paar Pausen dürfte es kurz vor 15:00 Uhr werden.


Der Regen wird stärker und vom Appennin, der sich vor mir auftürmen muss, ist kaum etwas zu sehen. Die Autobahn gewinnt zunehmend an Höhe und windet sich extrem kurvenreich und über viele waghalsige Brücken den Berg hinauf. Das Wasser kommt mir stellenweise in Sturzbächen entgegen, so dass mehr als 60 km/h kaum drin sind.

Doch es gibt Hoffnung. Die Navigon-Software auf dem Handy zeigt auch eine Wettervorhersage. Und da ist der Himmel schön blau. Wahrscheinlich wartet das schöne Wetter hinter dem Berg auf uns.


So ist es! Schon auf dem Weg ins Tal reißt der Himmel auf, es wird deutlich wärmer und die Sonne kommt raus. Kurz nach drei bin ich im Hotel, zwei Stunden später kommt auf Speedy, der irgendwann von der Landstraße auch auf die Autobahn gewechselt ist.


Jetzt heißt es warten auf Stefan, der tapfer das volle Programm abgespult hat und zudem mit ein paar Unwägbarkeiten kämpfen musste. Kurz nach sechs rollt auch er vorm Hotel vor. Wir sind wieder komplett.


Schnell ist der Begleitbus leer geräumt, dann gehts unter die Dusche und an zum Essen. Schon heute sollen wir uns das Menü für morgen aussuchen – mal sehen, wer sich das alles merken kann …


An der Bar gibt es noch einen kleinen Schlummertrunk, dann gehts ab ins Bett. Morgen wollen wir das Cinque Terre nebst Hinterland mit dem Motorrad erkunden.

Die erste Etappe

Das Cinque Terre ist das Ziel unserer ersten großen Motorradtour in diesem Jahr; einen Zwischenstopp legen wir dabei in Varese ein, „um die Truppe zu sammeln“. Erfolgt die Anreise am ersten Tag noch (mehr oder weniger) individuell, gehts am Sonntag dann gemeinsam Richtung La Spezia.


Wie so oft, wenn es in den Süden geht, wähle ich die elsässische Autobahn, um über Straßburg und Colmar nach Basel zu fahren. Der Ducato schnurrt, während im Radio die Staus auf der A5 verlesen werden. Immer das Gleiche ;-(

Die Grenzübertritte nach Frankreich und in die Schweiz verlaufen unproblematisch; es sind zwar Zöllner und zum Teil auch „Bewaffnete“ da, aber es wird nicht kontrolliert. Ich will auch weiterhin ein grenzenloses Europa!


Vorbei am Vierwaldstädter See, der imposant links der Autobahn liegt, geht es immer Ruchtung Süden. Je näher ich dem Gotthard komme, umso mehr interessiert mich, ob es Staus auf der Zufahrt gibt. Der erste deutschsprachige Sender mit Verkehrsnachrichten in SRF1, der mich mit schönster Volksmusik beschallt. Zugegeben – Flotte Rythmen, aber eben Blasmusik. Ich halte das tapfer aus und werde belohnt: von Nord nach Süd läuft alles reibungslos. Auch durch die 17 Kilometer lange Röhre bin ich ruckzuck durch – auf der Gegenseite quält sich hingegen ein gut fünf Kilometer langer Stau dem Tunnel entgegen. Zeitverlust: gut eine Stunde; die allenfalls im Schritttempo bei kontinuierlich fünf Prozent Steigung bewältigt werden muss  – nicht schön …


Rund 100 Kilometer später gehts runter von der Bahn. Dass ich zwischenzeitlich im „italienischen Teil“ der Schweiz angekommen bin, zeigt sich sogleich an der Straßenführung. Bauarbeiten an der Abfahrt haben eine abenteuerliche Umleitung zur Folge, die teilweise in die entgegengesetzte Richtung und mehrfach durch unübersichtliche und nur als solche zu erahnende Kreisverkehre führt. Bella italia eben.


Kurz nach 18 Uhr bin ich am Ziel. Das „Yes Hotel“ in Varese ist unter neuer Führung – und das merkt man. Kurz nach mir trifft Charly ein; damit sind wir komplett.


Während sich das Gros der Teilnehner das verdiente Feierabendbier schmecken lässt, laden wir schnell Charlys BMW aus, schwätzen noch ein wenig und genießen dann das gemeinsame Abendessen. Es gab:


Lasagne als Vorspeise


Kalbfleisch mit gedünstetem Gemüse als Hauptgang


und als Nachtisch etwas Obst mit Eis als Nachtisch. Natürlich durfte der Espresso zum Abschluss nicht fehlen 😉


Irgendwann wurde es dann Zeit fürs Bett. Morgen fahren wir gemeinsam nach La Spezia – und von dort die nächsten vier Tage durchs Cinque Terre, nach Carrara, durch den Apennin …

Alles neu, …

Mit dem Kotflügel hatte es angefangen. Der breite rote, mit dem gelben Rand hatte mir schon lange nicht mehr gefallen. Zu massig, für das schmale Vorderrad. Und die Lenkerverkleidung mit dem fetten Scheinwerfer der K 100 auch irgendwie nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Das Roadbook, in Zeiten von immer leistungsfähigeren Navis, irgendwie überflüssig, der elektronische Tacho – der über einen Impuls am Vorderrad „gesteuert“ wird, zeitweise funktionslos. Mit anderen Worten, es muss was gemacht werden, an der roten G/S.

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Blick auf die Elektrik hinterm Scheinwerfer. Da muss jetzt ordentlich ausgemistet und neu sortiert werden …

Ein schmaler weißer Kotflügel ist schon über dem Vorderrad montiert und weiße Handprotektoren auch. Im Augenblick wird die Elektrik sortiert. Am Ende soll die Rote eine Weiße sein, mit einem klassischen Rundscheinwerfer versehen und dem herrlichen elektronischen Rundtacho von Acewell, der schon an der gelben G/S verbaut ist. Mit großem analogem Drehzahlmesser und einigen technischen Spielereien. (Hier ist der Link dazu). Mal sehen, wann „das Projekt“ fertig ist.

Ist denn heute Wandertag?

Die Bergstraße sollte das Ziel der ersten Tagestour sein, zu dem die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises eingeladen hatte. Um 9 Uhr wollten wir von Hofheim aus starten und uns dann querbeet Richtung Lindenfels schlagen. Der Wetterbericht sagte trockene Straßen, etwas Sonne und gegen Nachmittag Temperaturen sogar im zweistelligen Bereich voraus. Beste Voraussetzungen also.


Nach und nach füllte sich der kleine Parkplatz vor der vhs. Alle kamen mit ihren Motorrädern – nur einer nicht. Es war zwanzig vor neun, als einer der Teilnehmer – zu Fuß und mit dem Helm unterm Arm – zu uns stieß. „Ist denn heute Wandertag“ war denn auch die Frage, die ihm sogleich scherzhaft gestellt wurde. Irgendwie schon, denn die BMW wollte, angesichts einer leeren Batterie, nicht anspringen und hatte sich auch allen Startversuchen widersetzt, als sie den steilen Berg auf der Zufahrt zur vhs „heruntergestürzt“ wurde.

Nun war guter Rat teuer, denn bei der F 700 sitzt die Batterie so unglücklich unterm Tank, dass Fremdstarten nur schwerlich möglich ist. Glücklicherweise war Stefan als zweiter Tourguide eingeplant – und wir hatten noch 20 Minuten Zeit; da sollte was zu machen sein.

Um kurz nach 9 Uhr lief auf die BMW wieder; wir konnten starten. Breite Bundesstraßen und schmale Landstraßen wechselten sich ab, hinter Seeheim-Jugenheim tauchten wir in die ersten Täler der Bergstraße ein und erreichten schließlich die „Bergklause“ nahe Lindenfels.


Kakao, Tee und Kaffee – Hauptsache heiß, so lauteten die Bestellungen. Nicht mehr als acht Grad zeigte das Thermometer am Motorrad an; wohl dem, der noch einen Pullover mehr angezogen hatte. Dafür waren die Straßen frei und die Landschaft, durch die sich kleine Straßen mäandernd zogen, ein Traum. Überall blühte und grünte es, so dass es eine Lust war, hier Motorrad zu fahren.


Unsere Mittagsrast legten wir in der „Burg Waldeck“ bei Heiligkreuzsteinach ein. Nachdem die Motorräder am Wiesenrand geparkt waren ging es in warme Gaststube, wo wir herzlich empfangen wurden. Flammkuchen war der Renner, ein leckeres Spargelcremesüppchen vorweg, auf den Nachtisch aber verzichteten wir, wollten wir zum Schluss doch noch eine kleine Kuchenpause einlegen.


Nach weiteren gut 70 kurvenreichen Kilometern – bei denen wir diesmal allen Baustellen-Umleitungsempfehlungen folgten – erreichten wir Modautal und steuerten das Café am Mühlberg an. Zur Belohnung gabs noch ein leckeres Stück Kuchen – schließlich müssen die Energiereserven für die Fahrt nach Hause wieder aufgefüllt werden 😉


Schön war die Tour entlang der Bergstraße, am 29.7. gehts in den Vogelsberg, am 16./17.9. steht eine Wochenendtour durch den Thüringer Wald auf dem Programm und am 7.10. wollen wir zum Saisonabschluss noch mal ein Stück dem Rheinverlauf folgen.

Mehr Infos per Mail an kurvenfieber@mac.com oder direkt aus der Homepage der vhs. Hier ist der Link

Drei ganz spontane Tipps

Hast Du an den nächsten Wochenenden schon was vor? Wir hätten da ein paar interessante Tipps für Dich 😉

Am nächsten Sonntag, den 23.4.2017, findet in der „Kleinen Kirche am Berg“, in Niedergründau, der traditionelle Gottesdienst zum „Anlassen“ statt. Beginn ist 12:00 Uhr. Anschließend geht es im Korso nach Gelnhausen, wo auf dem Festplatz ein buntes Programm mit vielen Ausstellern geboten wird. Wir sind vor Ort 😉

Mehr Infos unter folgendem Link:
http://vcm-ffm.de/WP/veranstaltungen/anlassen/2017-2/

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Auf kurvenreicher Strecke unterwegs

Am darauffolgenden Samstag, den 29.4.2017, bieten wir eine kurvenreiche Tagestour für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises an. Start ist um 9 Uhr an der vhs in Hofheim; wir würden uns freuen, wenn Du mit dabei sein würdest. Anmeldungen sind online über die Website der Volkshochschule möglich:

https://www.vhs-mtk.de/index.php?id=37&kathaupt=11&knr=G0100120&kursname=Motorradtour+an+die+Bergstrae

Und wenn Du wissen möchtest, was wir sonst noch so an Touren für die vhs anbieten, findest Du hier die Übersicht:

https://www.vhs-mtk.de/index.php?id=37&kathaupt=6&suchesetzen=true;

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Ein ganz besonderes Highlight haben wir dann von Samstag, den 6.5. bis Samstag, 13.5.2017 im Programm. Da geht’s für eine Woche ins Cinque Terre und damit nach Ligurien. Wir treffen uns in Varese, nahe des Comer Sees, und fahren dann in einer abwechslungsreichen Etappen gemeinsam Richtung La Spezia. Dort warten vier kurzweiligen Tagestouren auf uns. Es geht hoch in die Berge, in die Marmorbrüche nach Cararra und natürlich entlang der Küste ins eigentliche Cinque Terre – auf Wunsch auch zu Fuß und ohne Motorradklamotten.

Derzeit haben wir noch ein halbes Doppelzimmer (männlich) frei und ein weiteres Zimmer, das wir als Einzel- oder Doppelzimmer nutzen können. Wenn Du Zeit und Lust haben solltest, (spontan) an dieser fahrerisch interessanten Tour teilzunehmen, schreib einfach eine Mail an: kurvenfieber@mac.com. Wir freuen uns, wenn Du dabei sein könntest.

Mehr Infos unter:
https://kurvenfieber.wordpress.com/2017/02/22/saisonauftakt-im-cinque-terre/

Wir sind schon Anfang April in die neue Saison gestartet – mit einer herrlichen Endurowanderung im Norden des Brabant. Einen kleinen Erlebnisbericht und ein kurzes Video findest Du in unserem Webtagebuch unter:

https://kurvenfieber.wordpress.com/category/endurowandern-brabant/

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Nur eine Woche später konnten wir dann zu unserem traditionellen Sicherheitstraining mit anschließender Tagestour einladen. Bei bestem Wetter hatten wir viel Spaß zusammen – auch hiervon gibt es einen Tagebucheintrag, den Du hier findest:

https://kurvenfieber.wordpress.com/category/sicherheitstraining-2017/

Wir freuen uns auf eine spannende und abwechslungsreiche Saison, die vielversprechend angefangen hat. Für Rückfragen, Wünsche und Anregungen stehen wir gern zur Verfügung. Schreib einfach eine Mail an: kurvenfieber@mac.com