Archiv der Kategorie: Großglockner 2013

Eine Woche voller schöner Erinnerungen

TOURBERICHT GROSSGLOCKNER
Samstag, 22. Juni 2013 | 7. Tag

Ein wenig Wehmut war schon zu spüren, heute morgen, als wir noch einmal beim Frühstück zusammen saßen. Gleich würden wir Abschied von einander nehmen müssen – und obwohl wir „nur“ eine Woche zusammen unterwegs waren, haben die vielen schönen gemeinsamen Erinnerungen unsere Gruppe doch ordentlich „zusammengeschweißt“

Die erste Tour am Montag, den Stoderzinken hinauf, mit leckerer Brotzeit auf fast 2000 Metern. Am Dienstag die Sonnenaufgangstour am Großglockner mit anschließendem Abstecher ins Friaul. Am Mittwoch die Tour mit Günther zur Postalm und zur Roßfeldringstraße. Donnerstag dann die große Runde: 420 Kilometer über den Großglockner (das zweite Mal) zur Nockalm, dort eine leckere Jause, Weiterfahrt bis zum quer stehenden Bus, zwangsläufig wieder retour und über den Radstädter Tauern so spät zum Dientner Sattel, dass dessen Sperrung aufgehoben war. Gestern schließlich zur Zillertaler Höhenstraße mit Abstecher zur Grünalm und abendlichen Grillfest.

Ein erlebnisreiche Woche bei durchweg strahlendem Sonnenschein! Mit ein Grund, schon bald mal wieder ins Landhaus Jausern zu fahren. Uns hat es bei Christa und Günther supergut gefallen.

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Eines der schönsten Erlebnisse während der Tour: Sonnenaufgang am Großglockner.

Zum Schluss noch mal ins Zillertal

TOURBERICHT GROSSGLOCKNER
Freitag, 21. Juni 2013 | 6. Tag

Der letzte Tag unserer kurzweiligen Motorradtour im Landhaus Jausern ist angebrochen. Zum Abschluss wollen wir die Zillertaler Höhenstraße unter die Räder nehmen. Der Himmel ist ein wenig bewölkt, doch die Aussichten auf einen weiteren sonnigen Tag sind groß.

Wir klinken uns nach dem Frühstück auf die am Morgen viel befahrene B 168 ein und ergeben uns bis Mittersill unserem Schicksal. Überholen bringt nicht viel, also schwimmen wir im Verkehr mit.

Gut eine halbe Stunde später haben wir den Abzweig zum Pass Thurn erreicht. Das kurvenreiche Bergsträßchen haben wir ganz für uns allein und können endlich wieder richtig Motorrad fahren. Bis nach Kitzbühl sind wir „flüssig“ unterwegs. In den Sommermonaten ist der Ort am sagenumwobenen „Hahnenkamm“ unscheinbar wie so viele, der besondere Mythos erschließt sich wahrscheinlich nur in den Wintermonaten und dann auch nur den Skifahrern.

Nach einer Kaffeepause in Niederau fahren wir durch das Inntal und erreichen auf herrlich kleinen Schleichwegen das Zillertal. Weil die Zufahrt in Ried gesperrt ist, müssen wir den Abzweig in Kaltenbach erst suchen; das blaue Hinweisschild zur „Zillertaler Höhenstraße“ ist so unscheinbar, dass wir es fast übersehen hätten.

Dann geht’s auf schmaler, kurvenreicher Strecke erstmals rauf auf gut 2000 Meter. Immer wieder bieten sich fantastische Ausblicke ins Tal, die einen Fotostopp lohnen. Herrlich!

Die Mittagsrast legen wir auf Empfehlung von Günther in der Grünalm ein und werden nicht enttäuscht. Eine ordentliche Jausen, ein lustiger Wirt und die idyllische Lage machen den Aufenthalt zu einem Highlight.

Gut gestärkt nehmen wir anschließend den Gerloss-Pass in „Angriff“. Erstmals geht’s für mich über die neue mautpflichtige Straße. Bislang bin ich immer die alte rumpelige Straße gefahren, doch die ist wegen Bauarbeiten gesperrt. So können wir wenigsten einen Blick auf die imposanten Krimmler Wasserfälle erhaschen, die aufgrund der massiven Regenfälle der vergangenen Wochen besonders imposant erscheinen.

Nach einem lauschigen Kaffeestopp geht es auf direktem Weg zurück und Hotel. Zum Abschluss unserer Reise will Günther für uns Grillen und tischt auf, dass sich die Tische biegen. Bis nachts um eins sitzen die letzten bei angenehmen Temperaturen draußen zusammen und frischen alte Erinnerungen an zurückliegende Touren auf. Schade, dass wir morgen schon wieder nach Hause fahren müssen.

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Auf der Grünalm gibt’s eine ordentliche Brettljause. Das Leben in den Bergen hat doch was.

Ein perfekter Tag – mit Hindernissen

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Donnerstag, 20. Juni 2013 | 5. Tag

Die Nockalm und die Turracher Höhe sind die „Highlights“ des heutigen Tages. Doch um da hin zu kommen, müssen wir ordentlich Kilometer machen. Auf „direktem“ Weg gut 360, „außen rum“ wohl 420.

Für die letzte Variante entscheiden sich gerade mal sechs „Vielfahrer/innen“; alle anderen wollen lieber etwas weniger fahren – was nicht immer klappen sollte.

Wir, die wir die große Runde fahren wollen, brechen schon um 8:30 Uhr auf, auch weil wir vor dem großen Run noch einmal am Großglockner sein wollen. Fünf Minuten nach 9 Uhr stehen wir am Mauthäuschen; als „Wiederholungstäter“ Zahlen wir diesmal nur zehn Euro. Freies Fahren bis Heiligenblut ist angesagt, bis auf einen Bus und ein paar Autos, die alle schnell überholt sind, haben wir freie Fahrt.

Den ersten Kaffeestopp legen wir kurz hinter Nikolsdorf, im Gasthof „Chrysanthener Wirt“ ein, dann geht zügig das Drautal durch auf der stellenweise gut ausgebauten B 100. Bei Sachsenburg halten wir uns nordwestlich und umfahren auf winzig kleinen Straßen, hoch oben am Berg, Spittal und Seeboden. Vor uns liegt der Millstätter See, der sich uns in ganzer Pracht darbietet. Das muss natürlich im Foto festgehalten werden.

In Gmünd treffen wir auf die B 99, auf der wir „beschwingt“ gen Kremsbrücke fahren. Hier zweigt die „Zufahrt“ zur Nockalm ab. Kurz vor eins sind wir an der Mautstation, wenige Kilometer später machen wir auf der „Heiligenbachhütte“ eine schöne Brotzeit. Hier treffen wir auch Dieter mit seiner Gruppe, der den direkte Weg über die B 311 und den Radstädter Tauern genommen hat. Nur vom „kleinen Uwe“ ist weit und breit nichts zu sehen.

Nach dem Mittag sollte es dann Richtung Glockenhütte und über die bis zu 25 Grad steile Turracher Höhe langsam wieder heimwärts gehen – doch weit gefehlt! Auf halber Strecke versperrt ein Omnibus die Straße. Die Fahrerin wollte wohl wenden und hatte sich – quer stehend – fest gefahren. Nichts geht mehr. Erst muss ein Kran geholt werden, der für Strecke wieder frei macht.

Wir kehren zwangsläufig um und fahren durch das anmutige Bundschuh- und das sich anschließende Thomatal, vorbei an Schloss Moosham und mitten durch das romantische Mauterndorf, nach Obertauern. Im Hotel Solaria, bei den Schmidt-Brüdern, wollen wir die Kaffeepause einlegen.

Groß ist die Wiedersehensfreude, waren wir doch schon seit einiger Zeit hier nicht mehr zum urlauben da. Ich erzähle Christian davon, dass wir im September mit einer Gruppe im Friaul sein werden und dort auch zwei Tage Enduro fahren wollen. Wenn er Zeit und Lust hätte … – was für eine Frage 😉 Wenn’s terminlich passt, ist er dabei.

Wir liegen gut in der Zeit. Erst gegen 18 Uhr wollen wir in Bischofshofen sein. In den Abendstunden ist die Zufahrt zum wegen Bauarbeiten gesperrten „Dienter Sattel“ wieder frei. Und den wollen wir heute unbedingt noch unter die Räder nehmen.

Um viertel vor sieben und mit 420 kurvenreichen Kilometern auf dem Tacho treffen wir wieder im „Landhaus Jausern“ ein. Dieter ist schon da, wer fehlt ist der „kleine Uwe“. Der ist die Runde von hinten angegangen und erst über die Turracher zur Nockalm gefahren. Da stand er dann „auf der anderen Seite“ des quer stehenden Busses. Die „Umfahrung“ des Hindernisses über den Milstätter See geriet dann doch etwas länger als geplant, so dass die Gruppe, die am wenigsten fahren wollte, die meisten Kilometer unterwegs war: 460 an der Zahl!

Morgen sind mit der Zillertaler Höhenstraßen nur 280 Kilometer geplant – mal sehen, wie viele es tatsächlich werden.

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Tolle Aussicht auf den Millstätter See. Das muss im Foto festgehalten werden.

Ein großer Dank an Günther

TOURBERICHT GROSSGLOCKNER
Mittwoch, 19. Juni 2013 | 4. Tag

Die Postalm und die Roßfeldringstraße waren heute unser Ziel. In drei Gruppen sind wir unterwegs. Günther, der Wirt vom „Landhaus Jausern“ hatte angeboten, uns zu begleiten. Das nehmen wir dankbar an, gibt mir das doch die willkommene Gelegenheit, selber mal entspannt mitfahren und aus der „Teilnehmerperspektive“ filmen zu können.

Punkt 9 Uhr geht’s los. Weil der Dienter Sattel immer noch gesperrt ist, müssen wir uns wieder über die vielbefahrene 311 „quälen“. Bis Bischofshofen läufst erstaunlich flüssig; den ersten Fotostopp legen wir nahe Werfen ein. Günther führt uns als „Insider“ auf steiler Strecke Richtung „Eisriesenwelt“ – gibt es da doch einen kleinen Parkplatz von dem aus Sicht ein fantastischer Blick auf die Burg Hohenwerfen bietet.

Gegen Mittag erreichen wir die Postalm und legen „auf der Blonden Hütte“ eine kleine Rast ein: Speckbrot mit Spiegelei oder ein paar „Würstel“ sind der Renner. Hier lassen wir es uns so richtig gut gehen und haben riesigen Spass, als drei ältere Herren ihre antiquierten Zweitakter ankicken und qualmend davon knattern.

Nach einem weiteren Fotostopp mit Blick aufs „Weiße Rössel“ am Wolfgangsee muss getankt werden. Zwischenzeitlich ist es ordentlich warm, um nicht zu sagen heiß geworden. 38 Grad zeigt das Thermometer in Hallein an, als wir für die nächsten Kilometer bunkern.

Höchste Zeit, um wieder an Höhe zu gewinnen. Also: auf zur Rossfeldringstraße. Auf gut 1000 Meter lässt es sich einigermaßen aushalten. In Ramsau finden wir ein Plätzchen zur Kaffeepause; der „kleine Uwe“ ist mit seiner Gruppe schon da. Eisbecher und Rhabarberschorle finden reißenden Absatz. Dieter dürfte schon im Hotel sein – er wollte mit seiner Gruppe eine etwas kleinere Runde fahren.

Zurück ins Hotel führt und Günther über winzig kleine Straßen, um nicht durch Saalbach fahren zu müssen. Das macht richtig Spaß!

Kurz nach 18 Uhr sind wir wieder im Hotel. War ein toller Tag – danke Günther. Morgen wollen wir Richtung Nockalm und Turracher Höhe fahren. Das wird wieder eine lange Tour. Aber da wir dreimal auf gut 2000 Metern sein werden, wird es hoffentlich nicht so warm werden. Aber wir wollen ja nicht klagen.

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Speckbrot mit Spiegelei – auf der Alm muss es einfach was Deftiges sein.

Sonnenaufgang am Großglockner

TOURBERICHT GROSSGLOCKNER
Dienstag, 18. Juni 2013 | 3. Tag

Um 4:00 Uhr morgens klingelte der Wecker. Nach einer viel zu kurzen Nacht quälen sich neun Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer aus ihren Betten und schlüpfen in die Motorradkombis. Punkt 4:30 Uhr laufen die Motoren. In der Morgendämmerung machen wir uns auf den Weg gen Großglockner.

Punkt 5:00 Uhr stehen wir an der Mautstelle. Chaos bricht aus. Die Kassiererin dachte wohl, wir fahren alle auf ein Ticket – tun wir aber nicht. Jeder braucht eine eigene Karte. Also alles wieder retour. Und dass, wo wir doch eigentlich keine Zeit haben. Kurz nach fünf Uhr geht die Sonne auf.

Eine „glückliche Fügung“ will es, dass Charly, Wolfgang und ich als Erste unsere Karten erhalten. Also melden wir uns ordnungsgemäß bei Günther, dem Chef zum Landhaus Jausern ab – der und an diesem frühen Morgen zur Edelweißspitze begleiten will – und starten durch.

Heute gehört der Glockner uns ganz allein! Außer ein paar Murmeltieren ist niemand auf der Straße. Im Eiltempo gewinnen wir rasch an Höhe. Das Fahren ist ein Traum! Als wir die letzten Kehren zur Edelweißspitze erklimmen, schiebt sich die Sonne gerade über die Berge – genial. Was für ein eindrucksvolles Erlebnis!

Wenig später ist die ganze Truppe auf dem kleinen Aussichtssturm versammelt. Günther hat Kaffee, Kuchen und ein paar Landjäger dabei – Frühstück mal ganz anders.

Gegen 6:30 Uhr fahren wir weiter. Immer noch scheinen nur wir auf der Großglockner-Hochalpenstraße unterwegs zu sein. Was für ein Erlebnis. Punkt 8:00 Uhr parken wir vor dem Gailtaler Hof in Kötschach-Mauthen ein. Wie immer, wenn wir in der Gegend sind, wollen wir bei Christine einen Kaffe trinken.

Über den Plöcken geht’s rüber nach Italien und von Palluzza aus über den winzig kleinen und abenteuerlich schmalen „Passo die Lanza“ zu einem netten Refugio. Obwohl es gerade mal kurz nach 10 Uhr ist, signalisiert der Kopf: nach der Kaffeepause kommt. Mitttagspause. Also bestellen Einige tapfer Spaghetti …

Über’s Nassfeld geht’s anschließend zurück nach Kötschach. Am Iselsberg müssen wir – nachdem wir zuvor eine lange Mittagspause am Gailberg-Sattel eingelegt hatten – ganz schnell unter das Vordach eines Hotels flüchten: ein Gewitter überrascht uns!

Kaum hat sich der Regen wieder verzogen, machen wir uns erneut auf den Weg zum Großglockner, den wir jetzt von Süd nach Nord unter die Räder nehmen. Kurz nach 17 Uhr sind wir zurück im Hotel und lassen den herrlichen Tag auf der Hotel-Terrasse ausklingen.

Nach dem – wie immer hervorragenden Abendessen – wird heute früh schlafen gegangen. Morgen lassen wir es etwas ruhiger angehen. Da wollen wir zum Rossfeld und zur Postalm.

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5:13 Uhr an der Edelweiß-Spitze. Die Sonne schiebt sich gerade über die Berge.

Dreimal auf 1800 Meter

TOURBERICHT GROSSGLOCKNER
Montag, 17. Juni 2013 | 2. Tag

Schade, dass der Dienter Sattel wegen eines Murrenabgangs gesperrt ist. Zwar würde man sich irgendwie durchmogeln können – für Anrainer und Busse ist ein Befahren möglich – wenn es aber doch nicht klappen sollte, hätten wir eine gute Stunde „verloren“. Und da wir heute 350 Kilometer Strecke vor der Brust haben quälen wir uns erst mal über die viel befahrene Bundesstraße 311.

In St. Johann zeigen wir auf schmalen Nebenwegen nach Bischofshofen ab und legen in Filzmoos eine gemütliche Kaffeepause ein. Gut eine Stunde später sind wir am Stoderzinken. Das schmale kurvenreiche Sträßen windet sich elf Kilometer den Berg hinauf und endet in gut 1800 Metern Höhe an einen netten Gasthaus.

Nachdem wir uns, auf der sonnigen Terrasse sitzend, ausreichend gestärkt haben, ist der 1800 Meter hohe Sölkpass unser Ziel. Den haben wir fast für und allein. Auf der Passhöhe liegt an den Straßenrändern noch ordentlich Schnee, die Aussicht ist fantastisch – so hatten wir und das gewünscht.

Zurück geht es über den Radstädter Tauern. Dieter und „der kleine Uwe“ unternehmen vorher noch einen Abstecher zum Prebersee; wir müssen eine Tankstelle suchen ;-(

Ein gute Strudel und eine leckerer Milchkaffee sorgen am Nachmittag für die nötige Energiereserven. Gut 90 Kilometer liegen noch vor uns, in den Abendstunden soll der Dienter Sattel für den Allgemeinverkehr freigegeben sein – da könnte man …

Da es schon spät ist, entscheiden wir uns für die sicherere Variante und nehmen den direkten Weg. Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Hotel und lassen uns gut eine Stunde später von der hervorragenden Küche des Landhaus Jausern verwöhnen.

Morgen heißt es für einige von uns früh aufstehen. Wir wollen zum Sonnenaufgang zum Großglockner. Da klingelt um 4:00 Uhr der Wecker!

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Fotostopp mit Blick auf das Dachstein-Massiv. Und das bei strahlendem Sonnenschein!

Gemütlicher Auftakt im Jausern

TOURBERICHT GROSSGLOCKNER
Sonntag, 16. Juni 2013 | 1. Tag

Strahlender Sonnenschein schon früh am Morgen. Der Himmel hellblau, in den Bergen hängen noch kleine Wolkenfetzen. Schon kurz nach 9 Uhr klettern die Temperaturen auf über 20 Grad. Wenn’s die Woche so bliebe, wäre das toll.

Nach und nach treffen die Teilnehmer ein. Der erste kurz vor Mittag, die meisten zwischen 15 und 17 Uhr. Groß ist die Wiedersehensfreude, die meisten kennen sich schon von früheren Touren.

Unter dem Sonnenschirm, nahe des Schwimmteich sitzend, genießen wir die Ruhe und relaxen ein wenig. Ab Morgen wird Motorrad gefahren – zwischen 250 und 350 Kilometer pro Tag. Erste Ziele werden am Montag Stoderzinken, Sölkpass und Radstädter Tauern sein. Bis auf 2000 Meter werden wir uns hinaufschrauben, auf kleiner kurvenreicher Strecke. Mal sehen, was unsere Teilnehmer dazu sagen.

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Entspannter Auftakt am Sonntagnachmittag. Wir starten ganz relaxt in die Motorradwoche am Großglockner.