Zurück nach Varese

Leider, leider müssen wir schon wieder zurück nach Varese. Die Tage im Cinque Terre sind viel zu schnell vergangen. Nun heißt es, so langsam die Heimreise anzutreten.


Kurz nach acht haben die meisten schon gefrühstückt und warten nun auf Jene, die es nicht ganz so eilig haben, auf Motorrad zu kommen. Denn starten wollen wir eigentlich erst um 9 Uhr.


Speedys Truppe ist als erste reisefertig – noch ein paar Hinweise auf die geplante Route und dann gehts los.

Stefan folgt kurz darauf, schließlich wollen heute gut 300 anspruchsvolle Landstraßenkilometer zurückgelegt werden. Ich klemme mich kurz vor zehn mit dem Ducato auf die Autobahn und rolle über Parma und Mailand gen Norden. Stellenweise sind nicht mehr als 90 km/h erlaubt, so dass die Fahrt ganz entspannt verläuft.

Drei Kaffeepause und einige Mautstationen später erreiche ich Varese und bin lange vor der Zeit im Hotel. Unterdessen kämpfen Speedy und Stefan auf den letzen Kilometern mit zahlreichen Kreisverkehren und dem chaotischen Feierabendverkehr – vielleicht fahren wir beim nächsten Mal auch mit den Moppeds ein Stück auf der Autobahn …


Kurz nach 18 Uhr sind alle im Hotel. Schnell werden die Moppeds verladen, damit Zeit für ein Feierabendbier bleibt. Nach dem gemeinsamen Abendessen sitzen wir noch ein wenig in trauter Runde zusammen und lassen die Tour Revue passieren.


Schön war es, wie eigentlich immer, so dass wir uns auf ein Wiedersehen freuen: beim Sommerfest, den Touren ins Friaul oder Vercors, dem langen Wochenende im Ederbergland oder dem Abschlusswochenende im Elsass.

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