Durch den Spessart und die Rhön

Wieder ein gelungener Auftakt in die neue Saison: Nach dem gestrigen Sicherheitstraining stand heute eine kurvenreiche Tagesfahrt durch den Spessart und die Rhön auf dem Programm. Schon beim leckeren Frühstück im Gut Hühnerhof blitzte die Sonne verheißungsvoll vom Himmel. Die verschiedenen Wetter-Apps, die auf den unterschiedlichsten Handys installiert waren, prognostizierten allesamt trockene Straßen – und auch die Temperaturen lagen höher, als vermutet. Wird hatten schon mit Rauhreif auf der Sitzbank gerechnet …


Sonnenschein schon zur Frühstück.

Punkt 9 Uhr brummten die Motoren. Mit zwei Gruppen machten wir uns auf den Weg. Auf möglichst kleinen Straßen ging es zunächst Richtung Spessart. In Mernes – im Gasthaus „Zum Jossatal“ – standen schon die Kaffeekannen auf dem Tisch.


Charly programmiert schon mal den nächsten Streckenabschnitt.

Nach einer kleinen Pause ging es weiter, Richtung Rhön. Die Frage, wann wir einen Tankstopp einlegen müssten, wurde lapidar beantwortet: „Geht noch“. Die Folgen waren vorhersehbar: Während wir so herrlich vor uns hin tourten, machte sich am Ende der Truppe Unruhe breit. Und als dann, links des Weges, eine einsame Tankstelle – mit gerade einmal zwei Zapfsäulen – auftauchte, setzte der, der den wenigsten Sprit hatte, vorsorglich mal den Blinker links, während alle anderen erstmal weiter fuhren.

Der Rest war Routine: Nach und nach kam die Gruppe am Straßenrand zum Stehen, der Tourguide drehte rum, fuhr bis zur Tankstelle zurück, sammelte die beiden „Abtrünnigen“ ein und führte die gesamte Truppe zur nächsten großen Tankstelle. Die war nur zehn Kilometer entfernt und war als „offizieller Tankstopp“ sowieso vorgesehen …


Nach kurzem Durcheinander, der offizielle Tankstopp.

Eine gute Stunde und viele Kurven später rollten wir am „Gasthaus zur schönen Aussicht“, nahe Gersfeld, aus. Drinnen bollerte schon der Kaminofen und auch das Mittagessen ließ nicht lange auf sich warten.


Wie immer: Mittags nur was Kleines …

Mit einem Abstecher über die Wasserkuppe ging es dann weiter nach Schlüchtern. An den Hängen und neben der Straße fanden sich noch Rest von Schnee, die Straßen aber waren frei. Gut eineinhalb Stunden später saßen wir bei strahlendem Sonnenschein im Café Fabrice und genossen die letzte Pause des Tages.

Zum Schluss noch ein Kaffeepäuschen.

Anschließend ging es wieder nach Hause – weiterhin auf möglichst kleinen Straßen. Schön war er, der Saisonauftakt – kurvenreich und sonnig! Nächste Woche geht’s ab Donnerstag Richtung Bodensee. Hoffentlich haben wir da auch so tolles Wetter …

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