Ein großer Dank an Günther

TOURBERICHT GROSSGLOCKNER
Mittwoch, 19. Juni 2013 | 4. Tag

Die Postalm und die Roßfeldringstraße waren heute unser Ziel. In drei Gruppen sind wir unterwegs. Günther, der Wirt vom „Landhaus Jausern“ hatte angeboten, uns zu begleiten. Das nehmen wir dankbar an, gibt mir das doch die willkommene Gelegenheit, selber mal entspannt mitfahren und aus der „Teilnehmerperspektive“ filmen zu können.

Punkt 9 Uhr geht’s los. Weil der Dienter Sattel immer noch gesperrt ist, müssen wir uns wieder über die vielbefahrene 311 „quälen“. Bis Bischofshofen läufst erstaunlich flüssig; den ersten Fotostopp legen wir nahe Werfen ein. Günther führt uns als „Insider“ auf steiler Strecke Richtung „Eisriesenwelt“ – gibt es da doch einen kleinen Parkplatz von dem aus Sicht ein fantastischer Blick auf die Burg Hohenwerfen bietet.

Gegen Mittag erreichen wir die Postalm und legen „auf der Blonden Hütte“ eine kleine Rast ein: Speckbrot mit Spiegelei oder ein paar „Würstel“ sind der Renner. Hier lassen wir es uns so richtig gut gehen und haben riesigen Spass, als drei ältere Herren ihre antiquierten Zweitakter ankicken und qualmend davon knattern.

Nach einem weiteren Fotostopp mit Blick aufs „Weiße Rössel“ am Wolfgangsee muss getankt werden. Zwischenzeitlich ist es ordentlich warm, um nicht zu sagen heiß geworden. 38 Grad zeigt das Thermometer in Hallein an, als wir für die nächsten Kilometer bunkern.

Höchste Zeit, um wieder an Höhe zu gewinnen. Also: auf zur Rossfeldringstraße. Auf gut 1000 Meter lässt es sich einigermaßen aushalten. In Ramsau finden wir ein Plätzchen zur Kaffeepause; der „kleine Uwe“ ist mit seiner Gruppe schon da. Eisbecher und Rhabarberschorle finden reißenden Absatz. Dieter dürfte schon im Hotel sein – er wollte mit seiner Gruppe eine etwas kleinere Runde fahren.

Zurück ins Hotel führt und Günther über winzig kleine Straßen, um nicht durch Saalbach fahren zu müssen. Das macht richtig Spaß!

Kurz nach 18 Uhr sind wir wieder im Hotel. War ein toller Tag – danke Günther. Morgen wollen wir Richtung Nockalm und Turracher Höhe fahren. Das wird wieder eine lange Tour. Aber da wir dreimal auf gut 2000 Metern sein werden, wird es hoffentlich nicht so warm werden. Aber wir wollen ja nicht klagen.

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Speckbrot mit Spiegelei – auf der Alm muss es einfach was Deftiges sein.

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