Diesmal geht es in den Norden

Hatten uns gestern die kurvenreichen Straßen und „hohen“ Pässe – die im Elsass „Col“ heißen – fasziniert, waren es heute die kurvenreichen Straßen, die dunklen Wälder und die farbenfrohen Dörfer, die uns begeisterten.

Über den „Collet du Linge“ ging es zunächst Richtung Trois Epis, um anschließend noch eine Schleife durch den Wald von Pfaffenheim und die Straße der fünf Schlösser zu drehen. In Labaroche wurde es Zeit für die vormittägliche Kaffeepause, die wir in einem kleinen Hotel unter Kastanien einlegten.

Dann ging es über die alte Bergarbeiterstadt Sainte-Marie-aux-Mines kurvenreich gen Norden. Am „Col de Fouchy“ fanden wir eine kleine Ferme auberge, in der sich lecker zu Mittag essen ließ, bevor wir unterhalb des „Champ du Feux“ – am „Col de la Charbonnière – den nördlichsten Punkt dieser Tagesetappe erreichten.

Bald darauf – und eine Handvoll „Cols“ später – waren wir wieder in Saint Marie und zweigten diesmal in das Tal von Baganelles ab. Zeit für einen Kaffee und ein Stück Blaubeerkuchen.

Hoch zum „Col du Bonhomme“ hatten wir erstmals mit nennenswertem Verkehr zu rechnen, bogen deshalb gleich zum „Col du Louschbach“ ab und erreichten, zahlreich kurven- und kehrenreiche Kilometer später, den „Col de Wettstein“. Von hier aus war es dann nicht mehr weit bis zum Hotel. Am Ende der Tour standen gut 270 Kilometer auf dem Tacho.

Morgen wollen wir noch einen Abstecher zur Hohkönigsburg unternehmen und dann in Seltz am Rhein gemeinsam zu Mittag essen.

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