Ganze 22 Kilometer – immerhin

Die erste „Tour“ in diesem Jahr ist ganz 22 Kilometer lang geworden. Aber immerhin bin ich am zweiten schönen Frühlingstag, den wir im März verzeichnen konnten, schon mal ein wenig unterwegs gewesen.

Eigentlich wollte ich am Nachmittag in wenig am Motorrad schrauben und dann kurz zur Tankstelle fahren. Aus dem Schrauben ist nicht viel geworden. Erst kam der Nachbar zur linken und schob seine Maschine aus der Garage – nicht ohne mich in ein Schwätzchen zu verwickeln -, dann der Nachbar zur rechten, der mir davon erzählte, im Spätsommer in die Pyrenäen fahren zu wollen. Und da wir da im vergangenen Jahr waren, wurden natürlich ausgiebig Erfahrungen ausgetauscht.

Schließlich kam noch Horst vorbei; nicht auf der 1200er GS sondern auf dem Fahrrad. Da wir uns lange nicht gesehen hatten, wurde auch hier ein wenig geplaudert. Immerhin konnte ich noch den Halter vom Garmin wieder richtig befestigen, um dann nicht nur zur Tanke sondern eine kleine Runde über Diedenbergen zu fahren – gibt es da doch eine herrliche Serpentinen-Kombination. Ganze 22 Kilometer sind so zusammen gekommen. Ohne Navi übrigens.

Morgen starten wir mit einem Erste-Hilfe-Kurs speziell für Motorradfahrer in die neue Saison. Noch bin ich wild entschlossen, mit dem Motorrad nach Gründau fahren zu wollen. Auch wenn das Wetter wieder schlechter werden sollte. Mal schauen …

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