Noch einmal durch die Po-Ebene

TOURBERICHT „IN DEN NORDEN DER TOSKANA“
Freitag, 19. Juni | 6. Tag

Es geht zurück, Richtung Heimat. Punkt 9 Uhr starten wir von Pistoia gen Norden. Zunächst fahren wir über die SS 64 Richtung Norden. In zumeist gut ausgebauten Kurven und Kehren schwingen wir uns die Passhöhe hinauf, um uns dann wieder ins Tal zu stürzen. Kaum in Porretta Terme angekommen, zweigen wir auf kleinsten Sträßchen nach Castel di Casio ab, um im Schatten des im Verfall befindlichen Wehrturms einen Kaffee, vor allem aber ganz viel Wasser zu trinken. Denn immer noch ist es unerträglich heiß.

Ein letztes Mal quweren wir die Ausläufer des Apennin, um in der Nähe von Modena, in einer gemütlichen Osteria, Penne vugolo zu genießen. Dann gilt es die Po-Ebene zu durchquweren. Das geht auf den kleinen Straßen längs der SS 12 erstaunlich schnell und gut. In Castel d´Ario gönnen wir uns noch ein Gelati und einen Kaffee, bevor wir die letzten 75 Kilometer in Angriff nehmen.

Ein letzter Tankstopp, damit wir morgen gleich ohne Unterbrechung starten können, und schon sind wir in unserm Hotel in San Zeno di Montagna. Acht Stunden Fahrt für 300 Kilometer Landstraße, einschließlich drei ausgedehnter Pausen, sind kein schlechter Schnitt.

Um halb acht wartet ein leckeres Abendessen auf uns. Die Zeit bis dahin nutzt so mancher für einen erfrischenden Sprung in den hoteleigenen Pool. Morgen werden wir noch einmal die Dolomiten durchquweren und dann ist auch diese abwechslungsreiche Reise leider schon wieder zu Ende.

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