Ein ganzer Tag im Regen – fast

TOURBERICHT BAYERISCHER WALD
Samstag, 6. Juni | 1. Tag

Die Schafskälte ist da und mit ihr kam der Regen. Gestern noch strahlender Sonnenschein, heute aber schüttet es wie aus Eimern – unablässig, mal mehr, mal weniger.

Bis Aschaffenburg ist es ganz schlimm. Das Wasser steht oft zentimeterhoch auf der Fahrbahn, die Gischt vorbeifahrender Autos behindert die Sicht. Vor Würzburg wird es dann ein wenig besser, aber wirklich trocken wird es bis Grafenwiesen nicht.

Eigentlich wollten wir um 16 Uhr zu einer ersten kleinen Runde Richtung „Großer Arber“ aufbrechen. Doch außer Michael und Ralf hat niemand wirklich Lust. Also ist „Einzelbetreuung“ angesagt, denn beide Tourguides „gehen an den Start“.

Kurz nach 16 Uhr reißt es tatsächlich auf. Für wenige Augenblicke lässt sich sogar die Sonne blicken! Aber auch durch dichten Nebel müssen wir fahren, als wir uns auf über 1000 Meter hinaufschrauben.

Die „Mooshütte“, die nur über einen unbefestigten Weg zu erreichen ist, und der Abersee waren das Ziel. Zurück im Hotel heiß duschen und dann lecker essen. Im Abschluss unterhält uns der „singende Wirt“ des Hotels mit volkstümlichen Weisen. Aber nur heute, weil noch eine Gruppe Österreicher da ist, die fast jeden Text auswendig kennen …

Morgen soll das Wetter besser werden. Schon am Abend hat es aufgehört zu regnen. Wir sind – wie immer – optimistisch.

Eine Antwort zu “Ein ganzer Tag im Regen – fast

  1. Georg Mohnen

    Hoffentlich ist das Wetter im Süden der Republik besser, hier regnet es fast ununterbrochen, mal mehr mal weniger.

    Gruß
    Georg

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